Für Cold Calling
myeasyCRM – Für Verkäufer gemacht. Nicht für IT-Abteilungen.
Cold Calling ist schon hart genug. Dein CRM sollte es einfacher machen.
Für Solo-Selbstständige, Existenzgründer und Vertriebsteams bis zu drei Vertrieblern, die Cold Calling betreiben.
Nächster Schritt klar
Kontakte pflegen, anrufen und nachfassen.
Alles beim Kontakt
Gesprächsnotizen, Anrufe und versendete Mails zusammen sehen.
Zahlen im Blick
Du siehst deine Zahlen und die deines Teams, ohne Excel.

Der Gründer
Ich bin Verkäufer, ich will einfach nur verkaufen.
Als ich mit Cold Calling angefangen habe, habe ich erst Excel benutzt. Irgendwann wurde das unübersichtlich. Also musste ein CRM her.
Ich habe das genommen, das ich aus meiner alten Vertriebsarbeit kannte. Als Neugründer hätte ich das nie genommen. Viel zu umfangreich. Neue Tabs für jeden Kontakt, Telefonnummern ins Handy eintippen, Mails einzeln schreiben und meine Zahlen auf Zetteln festhalten. Mit einem Mitarbeiter schon über 100 Euro im Monat. War nicht geil.
Also habe ich mir andere Systeme angeschaut. Wieder einarbeiten. Irgendwann hatte ich das Gefühl, für jedes CRM brauchst du erst eine fucking Schulung. Ein Verkäufer soll das tun, was er am besten kann, und zwar verkaufen.
Später dachte ich: Okay, endlich etwas für Cold Calling. Aber viele der gleichen Probleme waren wieder da. Keine ordentliche Übersicht über meine Zahlen und mein Team. Für Termine zusätzlich Calendly. Inzwischen habe ich über 200 Euro im Monat bezahlt.
Deshalb habe ich myeasyCRM gegründet. Ich wollte Kontakte pflegen, anrufen, nachfassen, meine Zahlen sehen und Termine organisieren, ohne ständig zwischen Tools zu wechseln.
Im Alltag
Fünf Abläufe, die beim Cold Calling täglich vorkommen
Angebote und E-Mails direkt aus der Pipeline
Kontakt in „E-Mails versenden“ verschieben, „Automatisch senden“ bestätigen und die gespeicherte Vorlage über dein verbundenes Google- oder Microsoft-Postfach versenden. Verschieben allein versendet nichts. Angebote kannst du als PDF mitschicken. Versandhistorie und Pipeline halten den weiteren Stand fest, ohne Öffnungs- oder Lesetracking. Für weitere Mailanbieter gibt es separate SMTP-Einstellungen. Der persönliche Pipeline-Versand nutzt derzeit Google oder Microsoft.
Ein Kontakt, kein Tab-Chaos
Gesprächsnotiz, Ergebnis des Anrufs und der nächste Schritt stehen bei dem Kontakt, mit dem du gerade sprichst. Du musst nichts in ein zweites Fenster übertragen.
Zahlen aus deinen echten Anrufen
Das Dashboard zählt Anrufe, Termine, No-Shows und Abschlüsse aus dem, was du im CRM erfasst hast. Wenn du Auftragsvolumen einträgst, siehst du auch das. Das ist das Volumen deiner Aufträge und keine Zahlung deiner Kunden. Der Zettel neben dem Telefon wird überflüssig.
Dein Handy oder eine eigene Rufnummer
Mit Handy-Push schickst du die Kontaktnummer auf dein eigenes Telefon, statt sie abzutippen. Dafür installierst du die Handy-App und erlaubst Push-Mitteilungen. Alternativ buchst du nach der erforderlichen Anbieter- und Identitätsprüfung eine Rufnummer, rufst direkt im CRM an und empfängst dort Anrufe. Preise und Voraussetzungen findest du unten.
Termine ohne Hin und Her
Ihr verwaltet Termine gemeinsam im CRM. Kunden wählen über deinen Buchungslink selbst eine freie Zeit. Ein mit dem Buchungskalender verbundener Google- oder Microsoft-/Outlook-Kalender berücksichtigt deine belegten Zeiten. Postfach und Buchungskalender verbindest du getrennt.
Preis
29,90 Euro im Monat, inklusive Umsatzsteuer
Das ist das Basis-Abo. Du testest es zuerst fünf Tage kostenlos. Alle genannten Preise enthalten Umsatzsteuer. Zusätzliche Leistungen sind getrennt vom Grundabo.
Eigenes Handy als Telefon
Während der fünftägigen CRM-Testphase inklusive. Danach einmalig 2,90 Euro pro Organisation für alle aktiven Mitglieder, auch zukünftige. Die Gesprächskosten deines eigenen Mobilfunktarifs bleiben davon unberührt.
Rufnummer im CRM
Die erste Rufnummer kostet 9,90 Euro im Monat, jede weitere 4,90 Euro im Monat. Gesprächskosten kommen separat dazu. Eine erfolgreiche Anbieter- und Identitätsprüfung ist erforderlich. Rufnummern und Gespräche sind weder im Basis-Abo noch in der kostenlosen Testphase enthalten.
Rentabilitäts-Check
Ein optionales Add-on für 4,90 Euro im Monat, nicht im Grundabo enthalten. In der fünftägigen CRM-Testphase kannst du es mit ausprobieren. Für wiederkehrende Dienstleistungen und Einmalaufträge prüfst du Erlös und Kosten, etwa Arbeitszeit, Material und Fahrtkosten. Interessant auch für Handwerks- und Reinigungsbetriebe: Die vorhandenen Modi ersetzen keine Kalkulation für jedes Gewerk.
Weitere Plätze
Zwei Nutzer-Accounts sind im Grundabo enthalten. Zusätzliche Teamplätze ab Platz drei kosten extra, auch während der Testphase. Die aktuellen Beträge siehst du beim Abo im CRM.